Safes und Tresore

Umgangssprachlich werden Tresore auch als Safes oder Panzerschränke benannt. Europaweit werden nur zwei Arten von Tresoren unterschieden.

Sicherheitsschränke

nach europäischer Norm EN 14150 der Stufen S1 und S2 bieten dabei die geringste Sicherheit und Wertschutzschränke nach europäischer Norm EN 1143-1 aufsteigen von Grad 0 bis Grad VI die höhere Sicherheit.

Wertschutzschränke

Zusätzlich können die Wertschutzschränke noch nach europäischer Norm EN 1047-1 verschiedenen Brandschutzklassen zugeordnet sein für Aufbewahrung von Dokumenten in Papierform bzw. zur Aufbewahrung von Datenträgern.

Als Partner für private und gewerbliche Kunden haben wir für jede der bestehenden Klassen entsprechende Angebote, die hier vor allem Ihrem Sicherheitsbedürfnis und dem Ihrer Versicherung entspricht. Qualität und Erfahrung unserer Partner spielen hierbei die Hauptrolle.

Wir versuchen hierbei sowohl kleine und große Tresore bzw. Deposit-Tresore anzubieten, bis hin zu vollständigen Lösungen im Bargeldhandling.

Auswahl des passenden Tresors

Zunächst ist es wichtig zu definieren, welche Sicherheitsziele Sie bei der Auswahl eines Tresors verfolgen. Im Vordergrund steht hierbei der Wert, den Wertsachen oder Bargeldbestand, den Sie sichern möchten darstellen.

Hierzu existieren verschiedene Faustformeln, allerdings ist hier vor allem die Meinung Ihres Versicherers gefragt. Sollte also ein Versicherungsschutz bestehen ist es das Beste, zunächst die notwendige Schutzklasse in Absprache mit dem Versicherer zu ermitteln. Zudem unterscheidet sich diese deutlich, je nachdem ob ein privater oder gewerblicher Schutz erfolgen soll.

 Klassifizierung des Einbruchschutzes

Die Klassifizierung des Einbruchschutzes wird hierbei europaweit nach Normen und Zertifizierungen des European Certification Body durchgeführt. Nur ein solches Zertifikat eines zugelassenen Institutes, kann die Klassifizierung in eine bestimmte Stufe nachweisen. Die Klassen sind S1 und S2, sowie Grad I bis Grad VI. Die immer noch im Markt angebotenen Klassen A bzw. B die vom Hersteller selbst Klassifiziert wurden, werden seit 2004 nicht mehr in Deckung genommen. Die veralteten RAL-Normen können in Absprache mit dem Versicherer in Deckung genommen werden. Zusätzlich können Tresore, neben und unabhängig vom Einbruchschutz, einen zusätzlich Brandschutz aufweisen. Hierbei wird grundsätzlich zunächst unterschieden ob Dokumente, also Papier, oder Datenträger geschützt werden sollen. Für beide Schutzarten gelten je 2 Klassifizierungen zum Schutz für eine oder 2 Stunden (S60P, S120P S60Dis bzw. S120Dis). Der Unterschied ergibt sich aus den unterschiedlichen Temperaturen, die über den genannten Zeitraum maximal erreicht werden dürfen. Für Papier liegt diese bei 177°C für Datenträger bei nur 52°C. Diese Klassifizierungen können ebenfalls ausschließlich durch zugelassene Institute nach EN 1047-1 überprüft und vergeben werden.Alle entsprechenden Zertifikate müssen durch Plaketten in den jeweiligen Tresoren angebracht sein.

Eine weitere Sache die beachtet werden muss ist die Größe des Tresors, auch im Hinblick auf eine mögliche zukünftige Nutzung. Zudem sind Tresore in der Regel wenig flexibel, also müssen größere Objekte wie Beispielsweise Geldkassetten und Wertgegenstände nicht nur in den Tresor, sondern auch durch die Zugänge des Tresors passen.Für alle diese Anforderungen, versuchen wir Ihnen eine passende Lösung anzubieten. Wir arbeiten hierbei ausschließlich mit Partnern zusammen, die diese Normen erfüllen.

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